Denkmäler beleidigen

Rumbrüllen im Park…

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Olá mes friendoz!

Heute wurde ich von Hanz zu einem Spaziergang durch den Ludwigsburger Regen genötigt. Im nachhinein bin ich im sehr dankbar. Wir flanierten mehrere Stunden durch den Schlossgarten, wo es ungefähr alles gibt, was man benötigt: Blumen, eine riesige Vogel-Voliere, Flamingos, Oldtimer, eine Unwildwasserbahn durch einen Märchenpark und… keine Ahnung, alles eben. Ja, sogar einen Esel, der Gold kotzt – allerdings nur, wenn man ihn mit Dukaten füttert. Ich hab das auf Snapchat begleitet. Ich weiß auch nicht, was ich an Snapchat so geil finde, aber irgendwie ist es genau das richtige um die ganze Zeit digital zu pöbeln. You find me there as andystrausz oder mit diesem Dingsibild:

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Irgendwie ist es bei Snapchat so, dass man die ganze Zeit und ununterbrochen irgend irgendwas machen kann. Du hast eine Idee, machst sie, zack ist sie da und bäm,… nach 24 Stunden ist es weg. Willkommen in der digitalen Wegwerfgesellschaft der Kultur. Nee nee, gefällt mir. Irgendwie. Also ich kann das auch gar nicht genau beschreiben, ist ja auch völlig latte jetzt.

In diesem Schlossgarten jedenfalls stand eine Denkmal für meinen Ur-Ur-Ur-Großvater (historically valid). Ich freue mich sehr es beleidigt zu haben. Hier ist das Video:

 

 

Und wie sieht so ein Tag im Schlossgarten dann bei Snapchat aus? Ich hab jedenfalls hier mal einen Snapchat-Tag exportiert, so quasi exemplarisch. Irgendwie verrutscht mir beim nachbearbeiten die Tonspur leicht. Aber wie gesagt – die Idee ist ja auch nicht, dass man das als Langzeit-Dingens anlegt, sondern eben einfach so wie’s kommt.

 

 

So weit so gut.

Ich sach dann mal: High Five und bis bald.

Akustisch induzierte Epilepsie der Freude / Pummeluff / Mehr Denkmäler / Für’s Herz

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candyspeed

Cheers fellow people in the hood!

Habe eben langersehnte Post aus Japan erhalten. Also ich bin ja musikalisch nicht auf irgendeine Richtung festgelegt. Meist schätze ich es, wenn Musik so gemacht ist, dass man sie nicht nach dem ersten Hören direkt verstanden hat – höre zum Beispiel lieber eine Nocturne von Chopin als ein Symphonie von Beethoven oder ein Stück von Genghis Tron als eines von Metallica.

Das letzte Mal nun, dass mich musikalisch etwas sehr gefordert hat, war als mir ein Freund einen youtube-Link zu Kobaryo geschickt hat. Ich war sofort hin und weg. Also die Musikrichtung nennt sich (eventuell) J-Core. Das ist eine bunte Mischung als Anime-Musik, Autoscooter, 90’er Eurodance, Gabber, Hardcore, Goa, Dubstep, Japan-Pop und… ehm… allem anderen.

Da ich das Album auf youtube jetzt bestimmt schon neuntausend Mal gehört habe (meistens im Auto) bin ich froh, das Ding jetzt haptisch und in besserer Qualität zu haben.

Hier ist jedenfalls mal die Youtube-Version. Tue dir den Gefallen und höre es mindestens über Kopfhörer und nicht über die schäbigen Handy- oder Laptopboxen.

 

 

Da hörste! Bäm. Apropros Bäm: ich habe lange keine nervigen Interviewfragen mehr gestellt bekommen. Aber dann kam diese: „Andy, wie kannst du in Anbetracht der Unsicherheit eines Künstlerlebens abends gut einschlafen?“ Hier die video-Antwort:

 

 

Was war sonst noch? Ach ja! Ich habe noch zwei weitere Denkmäler beleidigt, die ich hier noch nicht vorgestellt habe. Irgendwie schade, dass Denkmäler nicht majestätisch sind, sonst würde ich sehr viele Strafanzeigen bekommen…. Egal. Hier kommen sie:

 

 

 

Hier nochmal an mein Kameraführungspersonal, im ersten Fall Marvin Ruppert, im zweiten Stefan Dörsing, beides so herzensgute Menschen, dass meine Homepage gar nicht genug Platz bietet, ihnen zu huldigen.

Apropros huldigen: Ich habe da ein kleines Gedicht geschrieben, was ich sehr mag. Das möchte ich hier als letztes noch gepostet haben. Der Vollständigkeit halber.

herz

In diesem Sinne und schon am Donnerstag: Ein schönes Wochenende!

high5,

Andy

 

 

 

Road to totale Beleidigung Deutschlands…

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Jo. Gestern hab ich Gießen geschafft. Heute bin ich in Marburg und suche mir das nächste aus.

 

 

High Five,

Andy

Denkmal in Leer Ostfriesland

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Da war ich bei meinem Daddy auf seinem 60. Geburtstag. Der perfekte Moment, mal hier ein Denkmal zu beleidigen.

 

 

 

High Five!

Zwei Neue Denkmäler…

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Cheerio Menschen!

Habe es im März endlich mal wieder geschafft, zwei neue Denkmäler zu beleidigen. Aquí están! Mein guter Vorsatz für Quartal 2 2016 ist es, in jeder unbeleidigten Stadt die ich besuche ein Denkmal zu erwischen. Stay tunefisched. Or not. As vous plaid. Esperanza!?

 

 

 

So long.

Andy

 

Freiburg und Karlsruhe

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Huhu!

Bin gerade ein bisschen auf Tour und sitze im Karlsruher Café “Gelbe Seiten”. Heute habe ich schon zwei Denkmäler beleidigt, ziemlich viel für so einen Tag, eigentlich. Zuerst hat es die “Säule der Toleranz” in Freiburg erwischt. Für Nichtkenner: Diese Säule steht da, wo sich abends das angeheiterte Volk versammelt und gemeinsam bei einem Kaltgetränk die letzten Sonnenstrahlen genießt. Aber nicht nur die Sonnenstrahlen werden dort genossen, sondern auch das Mondlicht. Die Anwohner finden das doof, deswegen wurde die Säule der Toleranz gebaut. Wenn es dunkel wird, leuchtet sie erst grün und dann wandert ein rotes Licht von unten nach oben. Um 23 Uhr ist die Säule dann ganz rot und will damit verkünden, dass alle die klappe halten und sich verpissen sollen. Sehr tolerant von ihr. Hier das Video:

 

 

Dann war ich in Karlsruhe und nur kurz auf einer Toilette, und schon steht da eine Pyramide. Sie gehört dem Markgrafen Carl, angeblich schläft er da drin oder so.

 

 

Soviel erstmal aus BaWü.

Ich bastel mir jetzt ein Pferd aus einem Blatt Papier und reite dem Sonnenuntergang entgegen.