Was spontanes…

Am by Establishmensch in Short Stories | Sag was dazu  

Gerade schrieb mir ein Junge, dass er jetzt ein bisschen schreiben würde. Da dachte ich, dass ich jetzt auch gerne ein bisschen schreiben würde und sagte auf meiner facebook-Seite, dass ich fünf Begriffe benötige, um eine Geschichte darum zu bauen. Innerhalb von einer Minute hatte ich einundzwanzig Begriffe:

Gartenzaun / wurstwasser / Bonnenslume / Veganismus / Stinkstiefel / Anatidaephobie / Parkbank / flachbildphobie / Sternenschnuppennacht / Fleischbrät / Tubensenf / Zombie / Legislaturperiode / Gespannt wie ein Flitzebogen. / Kuchen / Butterblume / Pimmel / Antifaschistische aktion. / Donaudampfschifffahtsgesellschaftskapitänswitwenpensionsauszahlungstermine / Seifenblasen / Tour de France

Das nun ist daraus entstanden:

weiterlesen…

Die Genialität im Einfachen

Am by Establishmensch in Prokrastination | 3 Kommentare

Selten kommt es vor, dass ich mit leicht neidischem Blick auf die Ideen anderer Leute starre. Wenn es allerdings vorkommt, dann handelt es sich dabei meist um bahnbrechend einfache Ideen. Zwei davon muss ich hier einfach zeigen, für die Leute, die gerade keinen Badesee in der Nähe haben oder den weg zu einem Badesee aufgrund der Hitze nicht antreten können…

Beide Leute, die ich vorstellen möchte, machen Videos bei youtube. Nummer eins und gerade mein Favorit ist: HOW TO BASIC, ein unermesslich inspirierender Kochkanal. Hier einfach mal zwei Videos, for that you know, what i mean:

Diese ganze, wundervolle Destruktivität in den Videos… immer wartet man darauf, dass alles kaputt geschlagen wird. Wunderwunderschön.

Nummer zwei, die mal vorgestellt werden sollte, ist PronunciationManual. Auch eine sehr einfache Idee, bei der ich mich oft so hart schlapp lache, dass ich danach wie eine vom Hund zerkaute Socke auf dem Boden liege. Auch hier mal zwei Beispiele:

Ja. Das finde ich gerade gut.

Und jetzt ab zum See und gleich zur Spree vom Weizen-Lesebühne in der Jägerklause in Berlin irgendwo.

?

Das einzig gute an Vice-Reporterin war Dockville-Festival

Am by Establishmensch in Tourbericht | 8 Kommentare

Okay. Eigentlich wollte ich keinen Nachbericht zum Dockville-Festival schreiben. Grund: Es war einfach zu gut.  Das Wetter war perfekt, die Leute freundlich, die Stimmung oben, der Slam dort astrein organisiert und sogar zu trinken war immer genug da. Will ja keiner lesen, wenn alles schön ist. Ist ja langweilig, wenn der Sex immer mit einem fantastischen, beidseitigem Koitus endet.

Warum ich jetzt doch ein Paar Minuten für ein Statement entwende ist ein VICE-Bericht, den mir gerade eine Bekannte geschickt hat. Der Bericht ist hier und wurde geschrieben von Sunny Pudert. Warum mir die Bekannte den Bericht geschickt hat? Weil darin ein Foto von mir ist (einfach mal in der Slide-Show gucken…)

Da das Mädchen mich nicht fragte, ob sie das Foto von mir Online veröffentlichen dürfe (was sie nach Paragraph 23 des KunstUrhG Absatz 3 auch nicht machen muss) poste ich hier jetzt auch zwei Bilder von ihr. Ich versuche alle Menschen, die mir dubios erscheinen und mich fotografieren wollen, auch zu fotografieren, dieses Mal hat es sich gelohnt.

Zum Artikel von ihr sei gesagt: Wenn man zu sehr damit beschäftigt ist, seine Abendgarderobe in Form zu halten und sein Telefon aufzuladen, ist es vermutlich schwer, auf einem Festival Spaß zu haben.

Mir sind “Kids mit Glitzer und Konfetti” jedenfalls lieber, als Menschen, die das Privileg, kostenlos auf einem Festival rumrennen zu dürfen weil sie für die Online-Ausgabe eines Hochglanzmagazins kritzeln dürfen, nicht zu schätzen wissen.

Der Im-Zelt-Penner,

Andy

Edit: Auch schon, weil das so gut aussieht: 

?

?

Bisschen was zum Wochenende…

Am by Establishmensch in Allgemein, fundsachen | 4 Kommentare

Kuckuck!

Komme gerade von Spiekeroog wieder, sonnenverbrannt, und sitze bei meinen Eltern am ostfriesischen Kaffeetisch, bevor ich gleich mit ordentlich Spaß in den Backen zum Dockville-Festival fahren werde. Wie ich mich freue! Ein Paar Dinge wollte ich aber gerade noch schnell loswerden.

1. Ich habe ein Baustellenmonster gesehen! In echt!

2. Ich habe rausgefunden, warum ich dachte, ich könnte Soundcloud hier nicht einbinde. Lag daran, dass ich den scriptblocker Ghostery benutze, ich Dummbatz. Aber: Wie ich berichtet habe, macht Kommando Zurück mit mir dieses Scheerbart-Hörspiel. Das erste Kapitel gibbet jetzt für Umsonst zu hören. Unterstützen kann und sollte man die Jungs weiterhin hier.

3. Die Postkarten sind da! Biber, Eichhörnchen und Eule. Wer alle drei haben möchte und mich in näherer Zukunft nicht sieht, kann mir einfach einen Rückumschlag schicken, ich tue dann da Karten und Liebe rein.

4. Aus der Biberpostkarte kann man einen stehenden Biber basteln! Einfach rundherum ausschneiden und dann da, wo der Schwanz ist, einschneiden, Schwanz nach vorne klappen, TADAA! Ist mir auf Toilette aufgefallen… Sieht dann so aus:

5. Die Illustratorin der Tiere in meinem neuen Buch ( Melissa Hötger ) macht eine fantastische Party im AMP. Sie wird Analogiezauber heißen und am Samstag, den 25. August stattfinden. Dort werde ich sehr viel Tanzgymnastik betreiben. So sieht des Plakat, welches sie auch gemacht hat und welches ein sehr gutes geworden ist, aus:

 6. Ein Plakat auf Spiekeroog hat verraten, dass in ich in Wirklichkeit Melissa Hötger BIN (geniales Gender-Gemixe):

7. und letztens: Wer macht, dass Tiere nicht mehr so glücklich kucken, wie sie eigentlich sollten, wird abgesagt (genialer Störer-Aufkleber-Aktion von Tierrechtsaktivisten).

 So. Um ihrer und meiner Zeit Willen habe ich mich kurz gehalten.

Wünsche ein fantastisches Wochenende!

Gutes Neues für zum Lesen

Am by Establishmensch in Rezensionen, Weisheiten | Sag was dazu  

Da sind mir im Laufe der letzten Woche doch wieder zwei Print-Produkte in die Hände geflattert, deren Existenz ich an dieser Stelle mal ordentlich durchlobpreisen möchte. Das eine ist zum käuflich erwerben, das andere ist zum gratis abgreifen. Aber der Reihe nach. Da ich denke, dass der Hintergrund des Kopfzeilenfotos doch sehr ablenkt (immerhin handelt es sich dabei um die Badehose, die ich auf unbestimmte Zeit dem Schweizer Slammer Philip Vlahos “entliehen” habe), gibet jetzt noch Einzelbilder zu den Printprodukten.

Das Buch, auf dem ich hier kaue, stammt aus der Poetry-Slam-Bücherschmiede “Lektora”. Herausgeber sind Wolf Hogekamp, der Altmeister und Kampftrinker der SpokenWordSzene überhaupt sowie Björn Högsdal, der Kieler PoetrySlamNorweger und Papa der Herzen. Im Buch zu finden sind insgesamt 155 Kurztexte, davon ein ganzer Berg genialer Gedichte, ein Schüppchen voller Aphorismen und ein Häufchen bis zu zwei Seiten füllender Prosa. Wenn man sich die Autoren dieser Anthologie durchliest, dann kommt man auf einen profunden Teil meiner PoetrySlam-Familienbande: Bas Böttcher, Bleu Broode, Christian Ritter, Daniel Terek, Dirk Huelstrunk, Dominik Bartels, Florian Cieslik, Frank Klötgen, Gauner, Harry Kienzler, Jana Klar, Julian Heun, Karsten Lampe, Lars Ruppel, Lino Ziegel, Markim Pause, Nektarios Vlachpopoulos, Nora Gomringer, Patrick Salmen, Paula Peh, Paula Varjack, Pauline Füg, Peter Janicki, Philipp Herold, Quichotte, Sebastian 23, Theresa Hahl, Toby Hoffman, Temye Tesfu, Renato Kaiser, Moritz Neumeier, Marque-Réginer Hübscher, Xochil A. Schütz, Sulaiman Masomi sowie die beiden Herausgeber – so unglaublich viele Herzen auf einem Haufen, klar das ich da nicht fehlen wollte. Von mir sind in dem Schinken vier Texte.

Gestern habe ich mal Bas Böttcher angerufen und gefragt, ob ich, um ein Beispiel aus dem Buch geben könne, eines seiner Gedichte in der Anthologie hier veröffentlichen dürfe – er hat zugestimmt. Folgendes also:

 Es war einmal ein Automat

Der sah von außen Schlicht aus.

Und wenn man kräftig gegen trat,

kam unten ein Gedicht raus.

Insgesamt ein sehr vielfältiger, interessanter Klotz, der mir da geliefert wurde. Immer mal ein Häppchen für den guten Morgen/Abend/Mittag/Halloween/Gruppensexorgienbeginn.

Das Cover des Buches stammt im Übrigen von Potts aus Braunschweig. Auch dieses Mal ist er seinem Stil treu geblieben und hat einen soliden Affen mit Schnapps abgeliefert. Kaufen kann man das, wenn man auf meine Stirn da oben im Bild klickt, bei Amazon für Zwölf Mark Neunzig.

Nicht so dick, dafür genau so geil und für umsonst ist die neue Zettelwirtschaft, die gerade frisch aus dem Druck gekommen ist. Für diese Ausgabe haben geschrieben: Christian Ritter, Theresa Hahl, Volker Surmann, Michel Abdollahi (besondere hervorhebung, weil: MICHEL ABDOLLAHI!!!), Jasper Diedrichsen und André Hermann.

Der Titel der Zettelwirtschaft ist dieses Mal “kaltblütig”, wie man auch schon am Titelgirl erkennen kann. Eine nackte Frau im Frostraum, wunderschönes Foto von Maike Brautmeyer. Außerdem gibbet innendrin Comics von Dirk Sandbaumhüter und von Pottz, der auch für das Cover der 155 Kurze-Anthologie verantwortlich ist – ach, wie das alles miteinander verquickt ist!

Da man die Zettelwirtschaft nicht bestellen kann, hier einige Orte, wo man sie sich greifen kann: Bei meiner Lesebühne “Die2Drei” im Cuba Nova (für Leute aus Münster) und für Leute aus dem Ruhrgebiet: Bei der großen LMBN-Show im Westfalen Stadion am 16.08.2012 (Tickets für 6 Mark hier)

Soviel erstmal zu den Printdingen, die ich vorgestellt haben wollte.

Bleibt nur noch eins, was mir aufgefallen ist. Ich wusste gar nicht, dass es meine Bücher auch für so Apple-Geschichten gibt. Erst, seit mir mein Verleger Onkel Arschi vorgestern schrieb, dass es meinen Junkie Nimmerplatt nun auch für IGeräte aller Art zu erwerben gibt und mir diesen Link schickte.

Was mir dort aufgefallen ist, ist folgendes:

Ich möchte das mal umformulieren:

Sich mit einer Axt gegen das Bein zu prügeln, ist die einfachste Möglichkeit, das Bein von ihrem Körper zu entfernen. 

Was ich damit sagen möchte? Einfach ist nicht immer gleich sinnvoll oder gar elegant.

Sorry, ist mir halt aufgefallen.

So. Raus an die Luft.

Super Mario mit Schädelbasisbruch im Krankenhaus eingeliefert

Am by Establishmensch in politik or what | 4 Kommentare

Eigentlich sollte es ein entspannender Urlaub werden, doch endete er im Krankenhaus. Grund dafür: Die Ignoranz selbsternannter Straßenkünstler. 

weiterlesen…

Auswärtige nehmen uns unsere Parkplätze weg!

Am by Establishmensch in Ordnungsland | 1 kommentieren

“Das sind Parkplätze für Anwohner mit Schein. Wir zahlen dafür! Werde das Ordnungsamt anrufen, wenn das so weiter geht!

Jener Zettel hing gerade unter meinem Scheibenwischer. Dann habe ich das DIN-A4-Blatt auf dem Bild daneben getüddelt. Mittlerweile habe ich es noch in eine Klarsichtfolie gepackt, denn es sieht nach regen aus.  Es geht mir mit dem Zettel gar nicht darum, die Kleingeistigkeit des Fremdparkerbeobachtens anzuprangern (das habe ich im Uhrmacher bereits genug getan), viel wichtiger ist mir bei diesem Zettel, dass ich zwei richtig gesetzte Ausrufezeichen zwei falsch gesetzten Ausrufezeichen entgegensetzen wollte. Denn: ein Ausrufezeichen kennzeichnet einen Ausruf wie OHO! oder eben, wie bei mir: einen Imperativ.

Los, Ausrufezeichen, kennzeichne einen Imperativ! (so als kleine Eselsbrücke…)

?

Ergo: Die Überschrift dieses Artikels ist auch falsch.

Das ist doch keine Musik!

Am by Establishmensch in Allgemein, Musique | 3 Kommentare

Jo.

Ich habe einen Urlaub hinter mir. Also, so ein bisschen Urlaub eben. Aber auch anderen Kram. Festivals, zum Beispiel. Herzberg, Deichbrand, Juicy Beats… Aber auch die allerletzten Korrekturen für “Kuck dir die Tiere an…”, was mittlerweile gesetzt ist und die Tage in den Druck geht, damit ich sagen kann, vor meinem dreißigsten Geburtstag doch noch eine unglaublich gute und sinnvolle Sache gemacht zu haben. Denn: ich stehe auf das Buch und war noch nie so überzeugt von etwas, was ich geschrieben habe, worin mich auch alle Leute bestätigt haben, die es vorab schon mal lesen durften. Endlich also wieder Zeit für die anderen, spannenden Dinge :-)

Zuerst folgendes:

Ich habe mich bei Soundcloud angemeldet, nachdem mir heute mein Busenbruder drei Nachrichten vorgespielt hat, die ich ihm wohl neulich Nacht auf seine Mailbox gesabbelt und gesungen habe. Gerade haben wir sein Handy an mein Mischpult angeschlossen und das ganze eben digitalisiert. Im ersten Teil geht es darum, dass ich mir einen Schlager ausgedacht habe. Teil zwei ist die nächste Strophe und im dritten Teil geht es um eine Hochzeit und Brokkoli. Da ich es aber nicht wirklich hin bekomme, soundcloud bei wordpress einzubinden, hier einfach ein Link zum set: Tadaaa!!

Dann das hier:

Ich habe neulich für ein Musikvideo Alien gespielt. Erstmal das Video:

Jetzt möchte ich mir die Zeit nehmen, und mein Kostüm kurz erklären. Immerhin ist es sehr gut.

Bei Kommando zurück handelt es sich um drei Jungs, die das ganze mit sehr viel Herzblut und Anarchie in den Körperzellen machen. Völlig frei von der Vorstellung, Geld mit irgendwas zu verdienen, machen sie einfach so. Naja. Wer kein Geld verdienen will, kann auch keins für Kostüme ausgeben. So ist nämlich folgendes entstanden. Also: ich trage einen braunen Kapuzenpullover, eine grüne Jogginghose, die durch die greenscreen-methode unsichtbar wird. Im Gesicht habe ich die Mittelkonsole eines Renault Twingos, vor meiner Brust klebt ein Topfdeckel und an meinem Arm ist ein Duschkopf.

Man kann die Kommando Zurück-Leute und ihre Arbeit unterstützen. Gerade haben sie bei startnext einen Spendenaufruf gestartet, der hier zu finden ist. Ganz ehrlich: Die Jungs sind es wert, unterstützt zu werden. Ich habe mit denen gerade einem Hörspielprojekt gearbeitet, in dem wir das Buch “Na Prost” von Paul Scheerbart vertont haben. Ich erzähle kurz zu Paul Scheerbart:

Dieser junge Mann dort links ist Paul Scheerbart. Paul Scheerbart lebte Ende des 18. – Anfang des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Paul Scheerbart hat futuristischen Scheiß geschrieben und war erfinder. Er war ziemlich psychedelisch und trank sehr gerne Bier. Das wichtigste aber: Eines Tages berief er ganz viele Wissenschaftler in einen Uni-Hörsaal mit dem Grund, er habe das Perpetuum Mobile erfunden. Als sich dann alle gesetzt hatten, legte er einen Stapel wirrer Zeichnungen auf den Tisch und sagte, man könne sich das jetzt ja mal angucken. Alle Wissenschaftler strömten interessiert nach vorne und begutachteten, was er gezeichnet hatte. Anstat dann aber irgend etwas auch nur ansatzweise zu erklären sagte Scheerbart: “So. Ich gehe jetzt Bier trinken”, und verschwand. Also wenn es jemals einen Helden gab, dann ihn.

Scheerbarts Buch “Na Prost” handelt von drei Wissenschaftler, die nach dem Zusammenstoß der Erde mit einem eisernen Kometen in einer achtkantigen Glasflasche durch das Weltall sausen, sich betrinken und über mitgebrachte Geschichten philosophieren. Als Gastleser sind bei dem Hörspiel unter anderen dabei: Schorsch Kamerun (Goldene Zitronen), Muschiflo, Andreas Weber und so weiter. Die drei Wissenschaflter werden von den Kommando-Jungs gesprochen (einige Stellen haben sie zu Songs gemacht…), ich bin der Rahmen-Erzähler. Das ganze wird es irgendwann umsonst zum download geben, trotdem brauchen die Kommando-Jungs für ihren ganzen Aufwand finanziellen Support, deswegen der Link oben.

So. Das wollte ich erzählt haben. Und dann noch etwas von der Werbemittelfront:

Es sind gerade Postkarten in den Druck gegangen, die Illustrationen aus meinem nächsten Buch enthalten. Eine davon Zeige ich gerade mal.

Joar. Und zu allerletzt: Da oben rechts bei “stalke mich” ist jetzt ein Vogel. Ich weiß aber nicht, ob ich den wirklich nutzen werde. wollte nur nicht, dass da irgendwer sonst Establishmensch ist, HA! :-)

High Five und SUPPORT KOMMANDO,

Andy

Horror! Urlaub! Tiere!

Am by Establishmensch in fundsachen, kein plan | Sag was dazu  

Dudes!

Ich kann et gar nich erwarten. Morgen geht et zum ersten Mal seit ewig in Urlaub drinne. Deswegen: Wenn du mir eine Mail schickst, erwarte bitte vor dem 19. Juli keine Antwort. Handy aus, Laptop aus, alles aus. Bäm.

Aber zum Zeitvertreibt hier ein bisschen Horrorkram, nämlich eine Kurzhorrorserie aus dem Hause Daywalt Horror, die man bei youtube schauen kann. Zwei aus der Serie zeig ich einfach gerade mal schnell:

 

 

 

Für weitere Dinge, einfach ein bisschen Daywalt auf youtube suchen. Ganz putzig eigentlich alles.

Weniger spooky, dafür aber wunderschön sind die Tierillustrationen, die in meinem neuen Roman “Kuck dir die Tiere an, wie glücklich die immer sind” zu finden sein werden. Sie sind allesamt von Melissa Hötger, die auch verantwortlich für das wundervolle Cover ist. Eines der Tiere möchte ich hier vorstellen.

Ich hoffe, an meinem Urlaubsort ein solches Tier in live erleben zu können. Wünsche einen guten Sommer! Wir sehen uns auf den Festivals: juicy beats, deichbrand, herzberg, meeresrausch, dockville,…

 

 

 

Die kaputte Bildzeitung und kaputte Bilder zum heile machen

Am by Establishmensch in Allgemein | 2 Kommentare

Morgen, Samstag der 23. Juni, ist ein großer Tag für Deutschland, denn die allseits beliebte Tageszeitung des Springer Verlages wird versuchen, jeden deutschen Haushalt mit einem Freiexemplar zu versorgen. Grund: 60 Jahre Schund. Ich habe diesen Header da oben gebastelt, ihn ausgedruckt und an meinen Briefkasten geklebt. Morgen werde ich warten wer kommt und Angedrohtes in die Tat umsetzten. Seit dabei, ausdrucken mitmachen. Schiebt die Scheiße zurück in die Ärsche!

Aber zu etwas positivem: Wer mich kennt, weiß ja, wie gerne ich Puzzles repariere. Ein Paar sehr nette Münsteraner haben sich jetzt überlegt, anstatt dieser üblichen Puzzlemotive wie in die Jahre gekommene Wrestler, Delphine und Eisbären in Eiswüsten vernünftige Puzzles zu vertreiben. Und ich bin totally psyched, denn sie haben ein Puzzle aus einem Foto von einer Installation gemacht, die ich im Rahmen des RESET-Festivals 2011 in Münster aufgebaut habe. Das Puzzle befindet sich hier. Wenn sich jemand sowas als 1000 Teile-Dingens bestellt und dann zusammenbaut, dann fände ich das wirklich irre, denn so lange hat sich sicher noch keiner mit meiner Kunst beschäftigt :-)

Besonders geil übrigens: Die verschicken die Puzzles in Turnbeuteln! Ich wusste ja schon immer, dass Puzzeln Sport ist.

High Five und frohes “Papier in Ärsche Rammen”,

Andy