Ein fettes Salem Aleikum, allen Habibis und Homies.
Vermutlich werde ich hier heute ein orthografisch-grammatisches Massaker veranstalten, das sich gewaschen hat. Vielleicht auch nicht. Mir ist das egal, ich hab schnupfen – und wenn ich einen Satz anfange und zwischendurch niesen muss, dann werde ich mir hernach nicht die Mühe machen, den Anfang des Satzes noch mal zu überfliegen sie ruhig mal einen anderen Kontinent als Europa, sie werden erstaunt sein, was für andere Oberflächenspannungen des Wassers ja eine ganz besondere ist da noch Milch drin? Gut, das war jetzt übertrieben, aber sie haben ein Bild davon, wie es mir geht.
Nun wird sich ihnen die Frage auftun, warum der mittlerweile nicht mehr junge Strauß seinen verschnieften Tag dazu nutzt, diese Zeilen hier zu verfassen, anstatt sich in eines seiner vielen Betten zu legen, sich Tees zu kochen und zur Verbreitung allgemeiner Heiterkeit Hamster zu pürieren. Na, hat die Frage sich jetzt bei ihnen aufgetan? Wie machen Fragen das, dieses reflexive Öffnen? Eine weitere Frage, welche ich, im Gegensatz zu der vorherigen nicht zu beantworten im Stande bin. Die Antwort auf die erste allerdings lautet: Aus treuer Ergebenheit meiner Lesi gegenüber. Lesi ist eine von mir unkomplizierte Genderform, die Leser + Leserinnen + geschlechtlich undefinierte Leseres mit einschließt. Das kurze Multigender-i. Der Artikel (x-te Person Plural) für Lesi ist übrigens Doe (gesprächen Döj). Aber davon mal weg. Hin zu den Fakten.
Hab ich erwähnt, dass dieser Artikel relativ unstrukturiert sein wird? Ja? Dann erwähne ich das nochmal. Dieser Artikel wird relativ unstrukturiert sein.
Was ich aber erzählen wollte: Neulich war ich bei der FritzNacht der Talente und habe da irgendwie gewonnen. Ich weiß nicht mehr ganz so viel, aber die haben diesen Artikel darüber geschrieben.
Doe aufmerksame Lesi wird aufgefallen sein, dass ich in dem Artikel mit sz geschrieben werde, wie auch im Header dieser Homepage. Diesbezüglich hatte ich vorher folgende Nachricht auf meiner Mailbox (Stimme, Name und Telefonnummer leicht verändert):
Ich hatte denn mit dem Mann noch telefoniert und ihm gesagt, er solle ein ß nehmen und dass das sz in meinem Header nur Typobedingt sei. Nun ja, da war trotzdem ein Andy Strausz auf der Bühne, zum Glück bin ich nicht so kleinlich wie die Jungs und Mädchen beim Radio. Apropros typobedingt: Wenn Designer (zum Beispiel Plakatdesigner) nicht darauf achten, was ihre Typo kann und was nicht, dann kommt beim ß vielleicht sowas bei rum:
Ich kann bei Fritz Nacht der Talente also wohl glücklich sein, dass ich nicht als Andy Strau? aufgetreten bin.
Ach ja: Wenn Künstler nicht darauf achten wollen, was ihre Typo her gibt und was nicht, dann schreiben sie es am besten einfach von Hand, fotografieren es und drucken es dann. Wie in meinem Minibuch, was man bei mir live bekommen kann oder bei meinem Verlag, nämlich hier. Kostet 2 Euro und beinhaltet auch Penis.
Ey. Ich muss mich jetzt hinlegen. Heute Abend ist Lesebühne im Cuba Nova und wenn ich jetzt nicht noch zwei Stündchen schlafe, dann …
Erstmal: Happy-Wiedervereinigungs-Day, allen betroffenen wiedervereinten. Heute habe ich ein wenig oder auch a wengerle (wie der dubiose Franke sagt) mehr zu berichten, da in den letzten Tagen so viele dubiose Dinge unter mein Auge gewandert sind. Vorgestern war ich beim Finanzamt, dann in Lemgo und zuletzt dann beim ZDF.Kultur-Poetry Slam, zudem habe ich Post bekommen. Genug Gründe, um darüber Worte zu verlieren.
Was die Sache mit dem Finanzamt betrifft: Meines Erachtens arbeiten dort die mitunter freundlichsten Beamten. Früher dachte ich, dass das ja auch logisch sei, denn sie sind das Amt, welches für den Staat das Geld ranschafft, anstatt es verteilen zu müssen – und: wer ficken will, muss freundlich sein- und: mit ficken meine ich: Geld bekommen. Seit meinem Besuch am Montag weiß ich das allerdings besser:
Die Sache ist einfach, dass an allen Büros die Schlüssel außen hängen. Wären die freundlichen Finanzbeamten also weniger freundlich, würden sie Gefahr laufen, von Wutbürgern einfach eingeschlossen zu werden. Man stelle sich das Szenario mal bei den doch mitunter leicht missmutigen Personen vom Arbeitsamt vor, da müsste doch ständig der Schlüsseldienst kommen und einen Sesselpupser aus seinem Bürogefängnis befreien. Nun denn, mir wurde im Finanzamt jedenfalls formidabel weitergeholfen, weswegen an jenem Tag zumindest kein Schlüssel von mir gedreht wurde.
So. Kommen wir zu Lemgo. Dort war nämlich Slam im Beatcafé, wo ich eigentlich als Teilnehmer an den Start gehen wollte, dann aber meines vorangeschrittenen Alters wegen doch als Featured Poet an den Start gehen sollte (für die nicht-eingeweihten: Ein Featured Poet ist ein ausgedienter Alt-Slammer, den man am Anfang der Veranstaltung auf die Bühne stellt, weil mein bei dessen Lebenserwartung meinst nicht mehr damit rechnet, dass er es noch bis zum Ende der Veranstaltung schafft…) Im Beatcafe war es Dufte, besonders die Karte hat mich inspiriert:
Et is einfach wie et is. Dat Dings in dem die Getränke stehen ist das Getränkedings. Allerdings auch geil: in der medialen Nachberichterstattung habe ich ganz neue Details über mein Leben erfahren. Quelle dieses Unsinns ist die Lippische Landeszeitung, zu finden ist der Artikel hier.
Nach Lemgo kam dann der große Tag. Ich sattelte mein rotes Stahlross, trat in die Hufe und ließ mich gen Osten nach Berlin transportieren, wo der ZDF.Kultur Poetry Slam aufgezeichnet wurde. Gefilmt wurde in einer kleinen, gemütlichen Halle irgendwo in Weißensee und ich war als erster Slammer anwesend. Ich schaute mir ein bisschen das Aufbauen an, rauchte Zigaretten, trank hippe Koffein-Limonaden und wartete auf meine Mitslammis, als sich mein Zigarettenvorrat jäh dem Ende neigte und ich kurz zu einem Späti aufbrach. Auf dem Weg fand ich meine neue Definition von Mut:
Als ich mit frischen Zigaretten zurück am Drehort war, wurde mir verraten, dass es einen Künstlerbackstage gäbe, indem sogar Essen Stünde. Das war in der Tat dufte und der Raum auch wirklich in Butter. Es gab eine drei große Sofas, eine Playstation 3, einen riesigen Fernseher, Essen von Avocadio bis Zitrone und Drinks. Einziges Manko: Der Drehort war kurz zuvor dazu genutzt worden um Max Herre eine Plattform zur Zurschaustellung seiner Kunst zu geben, was zwei negative Sachen mit sich brachte: erstens Klebte der Boden, als hätte dort jemand eine Palette Honig umgeschubst, zweitens prangte an der Wand folgendes:
Nunja, dachte ich.
Da kann man doch was machen, dachte ich.
Etwas machte ich dann. Dieses:
Irgendwann waren dann auch alle da und es war irgendwie alles sehr schön. Besonders schon war es zu sehen, wie mein LMBN-Bruder Sulaiman die Frau von der Maske in Verlegenheit brachte, indem er sie die ganze Zeit wundervoll charmant anbaggerte. Ich habe davon leider nur die letzten 30 Sekunden gefilmt, da war dann Sulaiman, der ja generell sehr hübsch ist, dann schon fertig. Einen Einblick gibbet hier:
Den Slam gibbet dann ab morgen in der ZDF-Mediathek zu gucken. Mein Characterportrait oder “Matz” oder wie auch immer die das nennen gibt es jetzt schon unter diesem Link zu gucken. Wer gewonnen hat kann man dann morgen auch erfahren. Ich habe im Interview sehr viel über Penis reden müssen, irgendwie schien das das Lieblingsthema des Moderatoren zu sein. Nur, weil ich Mitautor bei Pimmel an der Wand bin, tz…
Soviel erstmal zum ZDF Slam. Das Team war super, nette Leute, guckt mehr ZDF Kultur, die sind ihre GEZ-Kohle wert.
Was allerdings noch dubios war ist folgendes: Nämlich, dass ich gestern nicht nur beim ZDF in Berlin war, sondern zeitgleich noch beim Verlagsabend des Unsichtbar-Verlages in Augsburg. Unter anderem als Moderator. Das haben wir so gelöst, dass ich die Teilnehmer einfach per Video anmoderiert habe. Davon möchte ich gerade noch ein Paar zeigen, weil ich sie für künstlerisch wichtig halte.
1. Dirk Bernemann
2. Christian Ritter
3. Jan Off
Wo wir gerade beim Verlagsabend sind: mein Verleger war auch auf meiner Geburtstagsparty, machte mir aber ein Geschenk als ich noch 29 war, aus dem einfachen Grund, dass er der letzte sein wollte, der mir in meinen Zwanzigern noch was geschenkt hat. Dieses Geschenk ist so großartig, dass ich es zeigen möchte:
Es handelt sich dabei um eine in echtem Leder gebundene Version meines neuen Buches “Kuck dir die Tiere an, wie glücklich die immer sind“. Es fühlt sich fantastisch edel an, riecht nach totem Hirsch und wiegt sehr sehr viel. Mehr als das normale Buch, welches laut Amazon genau 222 Gramm wiegt, wobei mir aufgefallen ist, dass man, wenn man richtig teuflisch unterwegs ist, das Buch drei mal haben muss. Einmal hat das Buch jedenfalls diese Person, die auch meiner Eröffnungsaufforderung nachgekommen ist und mein Buch öffentlich gelesen hat:
Ich bedankte mich mit folgendem Gedicht:
Wir warteten fein zu zweit auf ein omnom nomnom chinesisch
da warf sie ein breit vom wein allein ein buch wie fein das les’ ich
und sie las und las und las und las und vergas das wir essen waren und ich sitze und warte das sie fertig liest und das jetzt schon seit Jahren
So. Krass, bis hier hin hast du dich durchgequält? Fein. Dann nur lass mich Dir noch ein Produkt an dein Herz legen. Es ist nämlich so, dass The Fuck Hornisschen Orchestra ein neues Album raus haben. Das für mich besondere an dem Album: Ich mache bei zwei Liedern mit. Bei einem Brülle ich, bei einem anderen Brumme ich. Das Album heißt “Hoffnung 3000” und man kann es sich hier mal genauer angucken.
So. Ich feiere jetzt die Wiedervereinigung mit Frau und Hund und kuschel wild rum. Morgen gehts nach Duisburg zu einem Slam. Und natürlich altersgemäß: Als Featured Poet…
Okay. Eigentlich wollte ich keinen Nachbericht zum Dockville-Festival schreiben. Grund: Es war einfach zu gut. Das Wetter war perfekt, die Leute freundlich, die Stimmung oben, der Slam dort astrein organisiert und sogar zu trinken war immer genug da. Will ja keiner lesen, wenn alles schön ist. Ist ja langweilig, wenn der Sex immer mit einem fantastischen, beidseitigem Koitus endet.
Warum ich jetzt doch ein Paar Minuten für ein Statement entwende ist ein VICE-Bericht, den mir gerade eine Bekannte geschickt hat. Der Bericht ist hier und wurde geschrieben von Sunny Pudert. Warum mir die Bekannte den Bericht geschickt hat? Weil darin ein Foto von mir ist (einfach mal in der Slide-Show gucken…)
Da das Mädchen mich nicht fragte, ob sie das Foto von mir Online veröffentlichen dürfe (was sie nach Paragraph 23 des KunstUrhG Absatz 3 auch nicht machen muss) poste ich hier jetzt auch zwei Bilder von ihr. Ich versuche alle Menschen, die mir dubios erscheinen und mich fotografieren wollen, auch zu fotografieren, dieses Mal hat es sich gelohnt.
Zum Artikel von ihr sei gesagt: Wenn man zu sehr damit beschäftigt ist, seine Abendgarderobe in Form zu halten und sein Telefon aufzuladen, ist es vermutlich schwer, auf einem Festival Spaß zu haben.
Mir sind “Kids mit Glitzer und Konfetti” jedenfalls lieber, als Menschen, die das Privileg, kostenlos auf einem Festival rumrennen zu dürfen weil sie für die Online-Ausgabe eines Hochglanzmagazins kritzeln dürfen, nicht zu schätzen wissen.
So vor etwa vier Stunden landete mein Zug in Bielefeld, wo ich wirklich lange nicht mehr war. Der Grund dafür ist, dass der Termin meiner (mittlerweile leider dahingeschiedenen) Osnabrücker Lesebühne immer mit dem Termin des Slams im Bunker Ulmenwall kollidierte.
Heute Abend bin ich hier in Bielefeld beim Hörsaal-Slam und da ich gestern in Hamburg war, wo ich eigentlich immer gerne noch ein bisschen mehr Zeit verbringe, was ich aber in letzter Zeit dann auch schon öfters gemacht habe, dachte ich, ich fahre mal etwas früher nach Bielefeld und gucke mir an, wie das Stadt jetzt wohl so aussieht.
Ich kam also aus dem Bahnhof raus und die Stadt lag wie eine alte Bekannte vor mir, die im Gegensatz zu mir in der Zwischenzeit keine Falten bekommen hat. Unangenehm fand ich die merkwürdig-aufdringliche Werbung, die am Tanzlokal Movies angebracht war. Irgend eine weiße Schrift auf rotem Untergrund, ein Lifting, dass nicht zu den Nächten passte, die ich damals dort verbracht hatte. Und dann war ich ganz kurz richtig schockiert, denn ich kam am Schauplatz einer Geschichte vorbei, die ich mal geschrieben hab. Sie heißt Pokalspiel und steht in meinem ersten Buch, Establishmensch. In der Geschichte geht es darum, dass ein fluchender Gangster-Opa in einer Kneipe erst den Barkeeper und dann noch andere Leute erschießt während der Ich-Erzähler dann einfach dazu übergeht, selbst Besitzer der Bar zu sein und alle Getränke zu verschenken.
Völlig vergessen habe ich über die Jahre (gut, es waren jetzt maximal vier Jahre, seit ich die Story geschrieben habe, aber es passiert ja immer so viel und man kann sich halt nicht so viel merken…) dass es diese Bar wirklich gibt! Auch die Situation, der fluchende, alte Mann, der nicht ordentlich laufen kann, dann, dass der Laden nur bis 18 Uhr auf hat… Und dann war ich ganz kurz davor, in den Laden zu gehen und alle zu erschießen, hab es dann aber doch nicht gemacht, sondern mich mit Nina Janus getroffen, die ich hier noch kurz ans Herz legen möchte. Ich zeige mal gerade ein Video von ihr:
Nina hat mich beruhigt. Ich werde jetzt keine Barkeeper erschießen müssen. Statt dessen freue ich mich auf den Hörsaal-Slam gleich. Jedenfalls: Wenn du in Bielefeld wohnst und zufällig den Establishmenschen zuhause rumfliegen hast, dann lies mal Pokalspiel in der Bier-Klause am Bahnhof. Nur so für’s Feeling. Wenn du in Bielefeld wohnst und das Buch nicht hast, dann komm am 14. Mai zu meiner Lesung im Bunker, vielleicht lässt sich das ja ändern. Ha!
Wenn hier mal eine Weile nichts passiert, dann kann das ja immer zwei Gründe haben. Entweder ich knabbere gerade am Depressionskeks oder aber ich bin mit auf Tour sein beschäftigt.
Zum Glück war jetzt gerade nur letzteres der Fall. War quasi eine Woche unterwegs und bin jetzt endlich wieder in meinem Haus gelandet. Natürlich sind wieder viele Dinge passiert, aber nur von einem möchte ich hier erzählen.
Die Sache ereignete sich in der musikalischen Kommödie in Leipzig, wo ich nebst Team Totale Zerstörung, Patrick Salmen, Anke Fuchs, Julian Heun und dem fantastischen Moderatoren Michel Abdollahi auf der Bühne stehen durfte.
Knapp zwanzig Minuten bevor es losgehen sollte betrat ein etwa sechzig Jahre alter Mann die Garderobe. Er war ein Autogrammjäger und hatte von jedem teilnehmenden Slammer drei Autogrammkarten gebastelt und sie auf Fotopapier ausgedruckt. Wunderschöne Fotos von Anke Fuchs hatte er dafür gefunden und auch von Patrick Salmen. Für mich allerdings hatte er eine Autogrammkarte von einem Mann namens Andreas Strauß gebastelt. Ich habe mich ziemlich kaputt gelacht, als ich sie sah.
Nach siebensekündiger Recherche habe ich auch den abgebildeten Andreas Strauß gefunden. Er ist ein Künstler aus Österreich und die Fotos, die der Autogrammjäger gefunden hat, sind von Wikipedia. Joar, ich bin jedenfalls glücklich, nicht so auszusehen. Und wenn Andreas Strauß sich jetzt googelt und sich hier findet, freut er sich bestimmt auch, nicht so auszusehen wie ich.
Was im Übrigen eine Tour gut macht, sind, neben den Leuten die man so trifft auch die Bücher die man so liest.
Folgendes möchte ich dir jetzt noch schnell um die Ohren werfen. Patrick Salmen hat es mir in Leipzig geborgt, nachdem er es von Björn Hoegsdahl geborgt bekommen hat. Borgbücher sind sowieso die Besten:
Das Buch hat mich schon im zweiten Kaptitel hart schluchzen lassen und ist mehr als einfach ein Buch. Es ist ein kleines großes Kunstwerk, was man gelesen haben sollte. Ich gehe nicht auf den Inhalt ein, vertrau mir einfach. Es ist jede Sekunde der auf das Lesen verwendeten Zeit wert. So. Ist auch verfilmt worden, wurde mir gesagt. Guck ich mir aber nicht an. Will meine eigenen Bilder im Kopf behalten.
In Werbespots für Schmerzmittel heißt es immer “bei Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen“. Dieses Schmerz-Triumvirat trifft genau die Souvenirs, die ich von der Leipziger Buchmesse mitgenommen habe.
Meine Tour begann letzten Mittwoch, also am 14. März mit einem Auftritt beim Slam im Polyester in Oldenburg. Da ich die Nacht vorher noch bis etwa sieben Uhr morgens Gäste in meiner Wohnung hatte, kam ich nicht besonders ausgeschlafen an und war auch einen Moment lang übellaunig, was vorrangig einem Schaffner Nordwestbahn zwischen Osnabrück und Oldenburg zuzuschreiben ist. Folgendes war geschehen: